schade schade... mariela castro, die tochter des amtierenden kubanischen staatspräsident raul castro und nichte von fidel castro, wird in philadelphia mit dem gay rights–
award des equality forums geehrt – doch, sie darf den preis nicht persönlich entgegennehmen, da ihr das us–aussenministerium kein entsprechendes visum ausstellt. mariela castro ist die leiterin des kubanischen national center for sex education und ist die wohl berühmteste aktivistin für die rechte der schwulen, lesben und transgender des landes. sie kämpft unermüdlich unter anderem für die einführung der ehe für gleichgeschlechtliche paare, daher ist der preis mehr als gerechtfertigt. die veranstalter zeigten sich enttäuscht über die entscheidung des aussenministeriums. in den vergangenen 11 jahren haben sie immer wieder gäste eingeladen um ihnen den
award zu verleihen, und das aussenministerium habe jenen, welche ein visum gebraucht haben, immer eines ausgestellt. es sei schockierend, dass das us–aussenministerium jemandem ein visum verweigere, der einen preis für seinen kampf für die menschenrechte abholen wolle...
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