
Die Liebe zur Sache, Faszination Musik, gemeinsam erlebt, ertanzt, treibt sie an. Von House über Progressive zu Goa, ohne sich eigentliche stilistisch festzulegen. Es muss Melodie haben. Der Sound soll schön sein, aus einem Guss. Eine Linie, einer Geschichte gleich, soll erkennbar sein.
Musik ist kraftvoll, ihre exstatische Wirkung aber kann sie nur mit Unterstützung entfalten. Neben Lautstärke und Tonqualität sind die Atmosphäre und das Setting entscheidend. Eine liebevolle Umsetzung, eine Lightshow, abgestimmt auf die Musik, bis hin, dass man "die Musik sieht und das Licht hört"…
Eine Hauptsache ebenfalls, ist der Darkraum – seit dem Wildsau Urteil sogar mit behördlichem Segen. Eine neue Konstruktion, mit Kabinen, Trennwänden, Zwischenböden ist am Entstehen. Flexibel wird es, sodass man umstellen kann, wie ein Mülispiel. Professionell auch die gedämpfte Hintergrundbeleuchtung.
Soviel Darkraum – trotzdem "gays & friends" – im Unterschied zu Testosteron und Shaft. Das ist auch ein Grund, weshalb die Macher von "Celestial" ihre Homepage "androphil.ch" nennen.
Celestial – Fête Fédérale – Vereinigt, zusammen feiern – Reden werden keine geschwungen, vielleicht aber Regenbogenfahnen – eigelich wäre es auch eine gute Gelegenheit für pyrotechnische Spielereien...