Die japanische Künstlerin Yayoi Kusama ist mit 97 Jahren gestorben
1929 in Matsumoto geboren zog sie in den 1970ern in die japanische Hauptstadt, lebte zeitweise in New York und eroberte mit ihrer Kunst die ganze Welt. Sie verarbeitete damit eigene Ängste, Visionen und Halluzinationen, welche sie seit ihrer Kindheit hatte. Aufgrund dessen lebte sie ihr halbes Leben lang in einer Psychiatrischen Klinik, wo sie auch arbeitete.
Ihre Punkte, die Polka Dots, malte sie auf Autos, Menschen und vor allem auch auf Kürbisse. Daneben machte sie aber auch begehbare Installationen mit teils phallischen Elementen.
Erst Ende 2025 wurde in der Fondation Beyeler in Riehen bei Basel eine vielbeachtete Retrospektive der Künstlerin gezeigt. 2012 und 2023 arbeitete sie zudem mit Louis Vuitton für weltweite Kampagnen zusammen, welche für enorm viel Aufsehen sorgten.