Watch: Die Highlights der BRITs 2026
In der Co-op Live Arena in Manchester holte nämlich Olivia Dean gleich vier Awards, nämlich für Artist Of The Year, Album Of The Year, Best Pop Act und Song Of The Year.
Auch Rose von Blackpink schrieb BRITs-Geschichte, denn sie ist der erste K-Pop-Artist, der einen Preis erhielt. Sie gewann mit Bruno Mars und ihrem gemeinsamen Song APT den International Song Of The Year.
Rosalía gewann zudem den Awards als International Artist Of The Year und Geese als International Group. Als Breakthrough Artist wurde Lola Young gekürt. Wolf Alice wiedrum wurden als Group Of The Year gewählt, Sam Fender als Best Alternative/Rock Act und Fred Again mit Skepta und PlaqueBoyMax als Best Dance Act. Als Best Hip-Hop/Grime/Rap Act wurde Dave bestimmt und Sault als Best R&B Act.
Bei den Sonderpreisen wurde Jacob Alon als Critic's Choise-Gewinner ausgerufen, PinkPantheress als Producer Of The Year, Noel Gallagher als Songwriter Of The Year und Mark Ronson wurde für seine Outstanding Contribution To Music geehrt. Den Lifetime Achievement Award wiederum erhielt der verstorbene Ozzy Osbourne.