Watch: Skandal drohte: Neil Patrick Harris sah sich zum Coming Out gezwungen
Das Letzte, was man wolle, sei über das Privatleben zu sprechen, weil es zuvor einen "Skandal" gegeben hat: Er suche keine Skandale und er habe nicht im nachhinein auf eine Geschichte reagieren wollen, ob sie nun wahr ist oder nicht. Er habe sich daher öffentlich geoutet, um quasi das Feuer bereits im Keim zu ersticken.
Er habe sich schon etwas vor diesem Schritt gefürchtet, so Harris weiter, denn er habe Angst gehabt, dass dies dann als Stigma an ihm haften bleibt. Doch zum Glück sei dies grösstenteils ausgeblieben.
Er sei schon als Kind im Rampenlicht gestanden, etwa in der Fernsehserie Doogie Houser M.D., und rückblickend bereue er es ein wenig, dass es für ihn nie eine Zeit der Anonymität gab, so Harris. Er sei immer von Erwachsenen umgeben gewesen und habe nie "jugendliche Sachen" machen können, wie etwa mit Goth Fashion zu experimentieren oder einfach mal in einer Bar abzustürzen. Er habe zwar immer gewusst, dass er schwul sei, doch er hätte es damals nie zu träumen gewagt, dass er einmal in einer Beziehung lebe und sogar Kinder habe...