Zürich liest: Die Ewigkeit eines Augenblicks
Im Buch geht es um die Suche nach der Geschichte der Grosseltern und deren unkonventioneller Liebe im 2. Weltkieg in Paris, der Suche nach sich selbst und der queeren Beziehung von Protagonist Luc 2005 in Rom.
Zwischen den gelesenen Passagen lädt Jean-Pierre Zala immer wieder zum Austausch ein. Im Gespräch mit dem Publikum geht es um Liebe, Verlust, Mut, Selbstfindung, Schicksal und Hoffnung – aber auch um die Frage, wie sehr persönliche Erfahrungen, familiäre Prägungen und der Schatten des Zweiten Weltkriegs in den Roman eingeflossen sind. Welche Nähe gibt es zwischen dem Autor und seiner Figur Luc?
Welche Bedeutung haben queere Themen und der Mut, zu sich selbst zu stehen? Angesprochen sind alle, die sich für bewegende Geschichten, historische Hintergründe, Gegenwartsfragen und die heilende Kraft der Liebe interessieren. Im Anschluss an die Veranstaltung nimmt sich Jean-Pierre Zala gerne Zeit, seinen Roman persönlich zu signieren.
Ein Abend über den Mut, ehrlich zu sein - zu sich und anderen.