Watch: 5 Minutes with... Katja und Frida von ABBA: 30 Jahre „Djupa Andetag“

Fan triff auf Fan: Zum 30jährigen Erscheinen des letzten Solo-Albums von Frida lassen zwei Fans die Vergangenheit Revue passieren und fahren dazu nicht nur in die Vergangenheit, sondern durch die Schweiz an Originalschauplätze mit Frida-Bezug...

Katja Vogt war so nah an Frida, wie selten ein Fan es sein wird. Durch einige Zufälle war sie an einer Auktion von Fridas persönlichem Hab und Gut massgeblich beteiligt. Luis Pestana von pepix.ch ist für gay.ch mit Katja nach Fribourg gefahren, wo sie das Haus besuchten, in dem Frida gewohnt hat, bevor sie nach Zermatt umgezogen ist.

Am 29. September 2001 wurde der Haushalt der ABBA-Sängerin aufgelöst und Katja hat die damalige Auktion mitorganisiert. Zum grossen Erstaunen der Beiden, haben die neuen Bewohner des Hauses in Fribourg ihnen im August dieses Jahres sogar die Türe aufgemacht, wo sie gemeinsam, ihre Geschichten haben austauschen können. Das Geld, das die Auktion eingebracht hat, landete schliesslich in einem Behindertenheim in Misery. Auch dieses haben die Zwei kurz von aussen besucht.

Im Video-Interview erzählt Katja vor allem, wie sie Frida kennengelernt hat, weshalb sie bei der Auktion eine wichtige Rolle spielte und geht ebenso auf die Entstehung des Albums "Djupa Andetag" ein. Am 20. September 1996 - vor genau 30 Jahren -  überraschte ABBA-Frida ihre Fans nämlich, denn nach dem letzten Album „Shine“, im Jahr 1984 rechnete wohl niemand mehr damit, dass sie nochmals eine Platte rausbringen würde, auch weil „Shine“ damals ziemlich gefloppt war...