Watch: Netflix-Boss wehrt sich gegen Vorwürfe um Pentagon-Einfluss beim Ende von Boots

Es soll etliche Serien bei Netflix geben, welche schlechter abgeschnitten haben als Boots und welche trotzdem weitere Staffeln erhalten. Dass der Kommentar aus dem Pentagon, dass die Serie "woker Abfall" sei, etwas mit dem Ende der Serie zu tun hat, bestreitet nun aber der CEO von Netflix...

Die Aussagen und Kommentare aus dem US-Verteidigungsministerium hätten die Entscheidung rein gar nicht beeinflusst, Boots bereits nach der ersten Staffel wieder abzusetzen.

So erklärte CEO Ted Sarandos weiter, dass dies immer reine Geschäftsentscheidungen seien, welche auf den Zuschauerzahlen und den Produktionskosten basieren. Schauen die Leute die Serie bis zum Ende? Bewerten sie die Serie mit einem Daumen hoch? Wächst die Serie bei den Zuschauerzahlen? Solche Entscheidungen würden jeden Tag getroffen, so der Netflix-CEO.

Er selber sei ein Fan der Serie gewesen, und es sei für sein Team immer schmerzhaft eine Serie abzusetzen. Dass "Schöne" daran, wenn Menschen so verärgert darauf reagieren sei, dass ihnen die Serie wirklich am Herzen gelegen habe, dass sie das Produkt wirklich liebten. Doch man müsse immer auch schmerzhafte Entscheidungen treffen.