Watch: Matthew Shepard fand endlich seine letzte Ruhestätte

20 Jahre nach seiner brutalen Ermordung fand Matthew Shepard endlich seine letzte Ruhestätte bei der Washington National Cathedral. Obwohl seine Familie ihn längst kremieren liess, wollten sie ihn nicht in seiner Heimat Wyoming begraben, da sie befürchteten, dass seine Grabstätte zu einem Pilgerort und Opfer von Vandalismus werden könnte.

Am Freitag wurde er nun nach einer bewegenden Zeremonie mit rund 2000 Teilnehmern beigesetzt. Bischof Gene Robinson, der erste schwule Bischof der Episcopal Church, führte durch den Gottesdienst.

Matthew Shepard wurde 1998 Opfer eines brutalen, homophoben Gewaltverbrechens, welches die USA aufrüttelte und Homophobie und Hassverbrechen zu einem öffentlichen Thema machten...